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Stockcars - Martinsville 500 - Der Baubericht

Das Martinsville 500 ruft - und wir bauen auch drei Autos: einen 2002er Montecarlo Nilla Wafers, den Cingular Montecarlo und einen Intrepid. Wie sollten wir uns als "Familienteam" entscheiden? Alex suchte sich den gelben aus, Basti den leuchtorangenen, also blieb für Papa Jens die Mischung: ein gelb und leuchtorangener.


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Basti hatte die Fahrer gereinigt, entfettet und noch ein wenig leichter gemacht. Dann wurden sie mit Kent in weiß grundiert. Schließlich wollte jeder seine eigene Farbe haben, passend zum Auto.


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Jetzt geht es an die Chassis. Natürlich nehmen wir das neue Thunder, legen erst mal alle Teile vor uns auf den Tisch und entgraten die Stahlteile. Dann werden alle rechten Winkel an den gekanteten Teilen überprüft. Diese sind jedoch sehr gut und müssen nicht nachgearbeitet werden. Zuerst werden alle Teile lose zusammengeschraubt, um ggf. ungerade Teile leichter zu entdecken. Dies ist nicht der Fall. Nun schrauben wir alle Teile fest und passen den Radstand an. In den nächsten Tagen wird es weitergehen.


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Die Interieurs stellen eine Herausforderung dar, da alle drei Autos sehr unterschiedlich sind. Der 1992er Monte Carlo muss das original Cockpit verbauen, während die beiden anderen die Lexanschale verwenden dürfen.


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Die kompletten Interieurs klebe ich am liebsten mit Stabilit Express in die Karosserie. Wichtig ist, dass man vor der "Hochzeit" das Cockpit genau fixiert, damit später das Auto genügend "Wackel" hat und nirgends anstößt.


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Die drei Autos sind endlich fertig. Der Aufwand war pro Fahrzeug etwa 20 Stunden, wobei traditionell beim Bedecaln und beim Cockpit die meiste Zeit verbraucht wird.Dafür sind nun die Einsatzfahrzeuge fertig, auch wenn wahrscheinlich andere Stockcar Fahrer die Pokale abräumen werden.


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Basti wird den #31 Cingular fahren, Alex den gelben Nilla Wafers und Dieter den Stackers Dodge.


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